Am 5.09.:
Wenn schon Christ, denn schon »Wir sind gegen Bildungsbulimie« These des Tages: Sprüche 9,10 (»Der Weisheit Anfang …«; also eine angemessene Lernhaltung) + 12 eher zweifelhafte (Haben sich die Fischer unter Jesu Jüngern überhaupt an die Artenschutzgesetze gehalten?), aber eben durch ausreichend Eigenmotivation getriebene Persönlichkeiten, denen durch eine aus Informationsaufnahme, -verarbeitung und –weitergabe bestehende Methodik die Bedeutung des Lernstoffes vorgeführt wird (empfohlenen Lektüre: 1.Korinther 11,1; Johannes 21,15-17; Philipper 3,17) + der übernatürliche Faktor (von Liebhabern auch frei nach Römer 1,16 »Die Kraft des Evangeliums« genannt) = Christ - religiösen Pharisäersyndroms, sündhaften Sünderkomplexes und Bekehrungswahns (Beispiele ehemaliger Vertreter aller drei Krankheitsbilder können während der Veranstaltung besichtigt werden)in der Heinrich-Roller-Straße 13 | Am 19.9.:
Wir brauchen keinen Gott, der keine Alternative zwischen Homöopathie und Vollnarkose kennt Unser Jesus-Lieblingsheilungswunder aus dem Evangelium nach Johannes Kapitel 9, Verse 1-41: »Als Jesus das gesagt hatte, spuckte er auf die Erde, machte daraus einen Brei und strich den Brei auf die Augen des Blinden.« 2000
Jahre später haben wir nur noch ein überlegenes Lächeln für die
mystische Weltsicht der Bibelautoren übrig. Schade eigentlich. Dabei
beschreibt Jakobus 5,13-15
die Heilungspraxis der ersten Christen. Und die scheint Menschen
ganzheitlich als Körper, Seele und Geist ernst genommen zu haben. + Keine Theorie ohne vorsichtige Praxis, wobei die Augen nicht geschlossen werden müssenin der Heinrich-Roller-Straße 13 |